Wer kennt nicht die hilflosen, fast scheinbar gleichgültigen Reaktionen an sich selbst oder an anderen, wenn man einem Schlachttiertransport begegnet?


Bewusstes Wegsehen.

„Ich habe schon genug gesehen. Ich muss da nicht mehr hinsehen.“

„Ich übersehe es halt.“

„Ich sehe es überhaupt nicht, obwohl sie vor mir herfahren.“

„Ich schau´ hin und fühle mich irritiert.“

„Ich schau´ und bin hilflos und verzweifelt.“

„Ich schau´ und bin entsetzt und mir verschlägt es die Sprache.“

„Ich schaue und will damit nichts zu tun haben.“

„Ich schaue und frage mich, was kann ich denn schon machen?“


Man könnte es anderes machen, wenn Sie sich trauen und dies für sinnvoll halten.


Wir wollen der Hilflosigkeit eine innere und äußere überwindende Handlung anbieten.

Sie sehen zukünftig einen Schlachttiertransporter, fahren an ihm vorbei und jetzt handeln Sie!

„Kurbeln“ Sie das Fenster runter und strecken Sie ihren Arm heraus.

Und jetzt: „Daumen runter“, bis Sie ihn nicht mehr sehen!

Das ist alles. Und damit meinen wir auch alles. Seien Sie einfach zukünftig mit sich und den Tieren, den Fahrern und dessen Familien.

Nicht mehr wegschauen, sondern Stellung beziehen!

Zeigen, was man denkt und wie man empfindet. Mutig seine Identität zeigen!


Handeln Sie, statt still wegzuschauen. Sie werden die Wirkung der positiven Handlung unmittelbar in sich fühlen. Drücken Sie Ihren Unmut oder Ihr Entsetzten zukünftig immer ruhig und gelassen - aber eben auch kraftvoll - aus.


Mein persönlicher Traum ist es, dass die Menschen, die gegen Tiertransporte sind, in sichtbare Handlungen kommen und sich ihrer Welt mitteilen!


Ich freue mich darauf, die erste von anderen sichtbar gelebten „Daumen-Runter-Aktion“ zu sehen.


Wir verstehen die Aktion nicht gegen den Fahrer und dessen Familien des Tiertransportes, sondern gegen das gesellschaftlich desinteressierte Verhalten gegenüber den Menschen, und deren Familien, die die Tiere zur Tötung transportieren, und den Tieren selbst.


Wir verstehen diese Aktion als Maßnahme gegen das „unsichtbare Schweigen“. Denn gesellschaftlich toleriertes Töten - unabhängig von Mensch oder Tier - hat eine negative Auswirkung auf das gelebte gesellschaftliche Miteinander.

Daumen runter Aktion

daumen aufkleber einzeln.jpg

Hierzu gibt es jetzt auch Aufkleber für beispielsweise das Auto, mit dem Slogan: „Massentierhaltung - für mich nicht!“


Diesen kann man bei uns kaufen. Bei Interesse senden Sie uns einfach eine E-Mail.